Gemeindeausflug 2005 nach Potsdam

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Der Ausgangspunkt für die Stadtrundfahrt:
Nikolaikirche und Fortunaportal am Alten Markt
Das neuerstandene Fortunaportal:
ein Zeichen für das Wiederserstehen des historischen Stadtkerns

Pünktlich um acht Uhr starteten wir. Das satellitengestützte Navigationssystem brachte unseren Bus direkt in das Zentrum Potsdams. Dort kam eine Stadtführerin zu uns. In den nächsten beiden Stunden zeigte sie uns einige der zahlreichen historischen Gebäude und Orte von Potsdam. Ihre sachkundigen Erklärungen, aber auch kleine Anekdoten über die Preußenkönige ließen vergangene Zeiten lebendig werden. Diese Art der Stadtbesichtigung war ausgesprochen angenehm. Während draußen ein Regenschauer den anderen jagte, saßen wir im trockenen, warmen Bus und brauchten nicht zu laufen. D. h. einen kurzen Spaziergang durch den "Neuen Garten" am "Heiligen See" entlang unternahmen wir doch. Der Regen hatte mal eine Pause eingelegt und so konnten wir uns die Füße vertreten. Vorbei an einem "Elefantenbaum" und dem Marmorpalais Friedrich Wilhelm II., des "Dicken Wilhelm", kamen wir zum Schloss Cecilienhof. Ein neuer Regenschauer trieb uns zum Bus. Bald saßen wir am Mittagstisch beim Italiener.

Schloß Cecilienhof

Innenhof mit Sowjetstern Seitengebäude Erker

Ein Elefant im Neuen Garten.
Wer versteckt sich da?
Beim Italiener gab es das Mittagessen

Gestärkt und ausgeruht ging es dann über die Glienicker Brücke nach Nikolskoje zur Kirche St. Peter und Paul. Unsere Pfarrerin hielt eine kurze Andacht, Herr Wehrmann informierte uns über die Geschichte der Kirche und dann hatten es alle sehr eilig: das Glockenspiel der Kirche setzte ein. Als alle so schön beieinander standen, bot sich die Gelegenheit für ein Gruppenfoto.
St. Peter und Paul: Turm mit Glockenspiel

Eingang Orgel Altarraum

unsere Reisegruppe

Die Mitarbeitergruppe bei der Vorbereitungsfahrt vor St. Peter und Paul Wer kennt diese Paare?

Letzter Reisepunkt: eine Schlösserrundfahrt mit der Weißen Flotte. Fast hätte das Schiff ohne uns fahren müssen: ein heftiger Gewitterschauer ließ uns nicht aus dem Bus. Aber mit Sondergenehmigung konnte der Bus bis zur Anlegestelle fahren und wir wechselten schnell ins Schiff. Bei Kaffee und Kuchen fuhren wir über die Havelseen.
Backbord Steuerbord

Leider war durch die beschlagenen Scheiben nicht viel von der Landschaft und den Bauten zu sehen. Als sich das Wetter beruhigte, wurde das Oberdeck geöffnet. Jetzt hatte man einen freien Ausblick, aber es war auch ziemlich frisch. Lange hielten es hier die wenigsten aus.
Gewitterwolken über der Havel Glienicker Brücke Heilandskirche in Sacrow

Nach anderthalb Stunden waren wir wieder im Hafen, stiegen in unseren Bus und heim ging's.

Wer mit war, wird sich gern an den Ausflug erinnern, trotz Regenwetter.

Die Schiffsreise ist zu Ende